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Lungenuntersuchung
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| Die vollständige Lungenuntersuchung besteht aus einer Perfusionsszintigrafie (Beurteilung des pulmonalen arteriellen Flusses) und einer Ventilationsszintigrafie (Beurteilung der bronchopulmonalen Verteilung eines inhalierten Aerosols). Dauer der Untersuchung ca. 1 Stunden. |
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Indikationen:
- Nachweis oder Ausschluss einer Pulmonalembolie
- Ko-Perfusionsscan zur Therapie kontrolle und als „Basisscan“ für ev. PE Rezidiv
- Regionale quantitative Perfusions- (und Ventilations-) szintigraphie zur präoperativer Abschätzung der Lungenfunktion
- Ventilationsszintigraphie zur Beurteilung chron. obstruktiver Lungenerkrankungen (COPD)
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Untersuchungsarten:
- Lungen - Perfusionsszintigrafie
- Aersol - Ventilationsszintigrafie
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Untersuchungsablauf:
Es wird zuerst die Perfusionsszintigrafie durchgeführt; dafür wird eine geringe Menge radioaktiv markierter Albuminpartikel (Eiweiß) injiziert die sich im Lungenparenchym verteilen und so eine Aussage über die Durchblutung der Lungen gestatten. Anschließend wird die Ventilationsszintigraphie gemacht; man muß dafür ein radioaktiv markiertes Aerosol (feiner Nebel) eingeatmet werden, welches die Belüftung der Lunge darstellt. Bei der Befundung werden beide Aufnahmen verglichen. |
Vorbereitung:
Keine |
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